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Aufnehmen. Annehmen.

Unsere Hilfsangebote

Von der befristeten diagnostisch-therapeutischen Vollzeitbetreuung über intensivpädagogisch-klinische Wohngruppen und bedarfsorientierte Begleitung BOB bis zur ambulanten Unterstützung.

Stationäre und ambulante Hilfeformen

Einfach

ankommen

Wohin mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die die konventionelle Jugendhilfe an ihre Grenzen bringen? Was tun mit Klient*innen, die über Probleme im sozialen oder schulischen Bereich hinaus schwere seelische Belastungen und psychiatrische Erkrankungen aufweisen?

Sicheres Umfeld
Mit unterschiedlichen Betreuungsangeboten bietet 1-2-GO! KLINISCHE JUGENDHILFE jungen Menschen von 10 bis 21 Jahren, deren dysfunktionale Handlungsmuster auf schwere psychische Erkrankungen oder Persönlichkeitsstörungen schließen lassen, Kontinuität und eine maßgeschneiderte therapeutisch-pädagogische Begleitung in einem sicheren, annehmenden Umfeld.

Vollzeit-Betreuung
Dabei reicht unser stationäres Vollzeit-Betreuungsangebot vom diagnostisch-therapeutischen Krisenzentrum für Kinder und Jugendliche, die der Inobhutnahme oder einer aktuellen Diagnose bedürfen, über intensivpädagogisch-klinische Wohngruppen bis hin zur intensiven individualpädagogischen Betreuung in Einzelsettings – über kurze oder lange Zeiträume und sowohl innerhalb Deutschlands als auch im Ausland.

Bedarfsorientierte Begleitung
Für einen ersten Schritt in ein selbstständigeres Leben bieten wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab 16 Jahren mit BOBWG Bedarfsorientierte Begleitung in einem stationären Wohn- und Betreuungskonzept im trägereigenen Wohnraum an, in dem die Betreuungsdichte reduziert und die permanente Präsenz der Betreuer*innen nur noch telefonisch gewährleistet ist.

Ambulante Angebote
Unsere stationären Hilfeformen ergänzen wir durch flexible bedarfsorientierte ambulante Betreuungsangebote.

Individuelle Betreuung
Die Bandbreite der Betreuungsvarianten ermöglicht es uns, die grundsätzliche Idee „So viel Hilfe wie nötig, aber auch so wenig Entwurzelung der Betroffenen aus ihren Lebensumfeldern wie möglich!“ in den Vordergrund zu stellen.